
Für Familien, die vorsorgen, bevor es eilig wird
Wenn es passiert, weiß deine Familie, was zu tun ist.
Ein Sturz. Ein Anruf aus der Klinik. Eine Diagnose. In diesem Moment zählt nur eines: Wissen deine Liebsten, wen sie anrufen, wo die Vollmacht liegt und was als Nächstes kommt? Der Notfallordner bereitet sie darauf vor. Die erste Notfallseite steht nach wenigen Angaben.
Kostenlos starten · Keine Passwörter, keine Kontonummern · Jederzeit als PDF und Export in deiner Hand
Warum jetzt
Die meisten Familien regeln es erst, wenn es schon zu spät ist.
Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es unangenehm ist, darüber zu sprechen. Dann kommt der Tag, an dem jemand im Krankenhaus liegt, und die Familie sucht nach Unterlagen, statt am Bett zu sitzen.
Ohne Vollmacht entscheidet nicht automatisch die Familie.
Ehepartner dürfen seit 2023 nur in Gesundheitsfragen und nur vorübergehend vertreten. Für Konten, Verträge, Wohnung und Behörden braucht es eine Vollmacht, sonst bestellt das Betreuungsgericht einen Betreuer.
Banken, Versicherungen und Behörden verlangen Originale.
Nicht die Erinnerung, dass „irgendwo ein Ordner“ liegt. Wer nicht weiß, wo das Original ist, verliert Wochen.
Jeder Tag ohne Plan ist ein Tag, an dem deine Familie raten müsste.
Wer ist die erste Ansprechperson? Wer hat den Schlüssel? Wer kümmert sich um den Hund? Drei Fragen, die in einer halben Stunde beantwortet sind.

Es trifft nicht nur andere
Was du heute in einer halben Stunde aufschreibst, erspart deiner Familie Wochen im Ungewissen.
Niemand plant einen Schlaganfall oder einen Sturz auf der Treppe. Aber jeder kann dafür sorgen, dass die Menschen, die dann handeln müssen, nicht allein dastehen. Der Notfallordner ist kein Formular über das Sterben. Er ist ein Liebesbrief an die Menschen, die sich um dich kümmern werden: Hier steht alles, was ihr dann braucht.
- ✓Für dich selbst oder für ein Elternteil, das du unterstützt
- ✓Jede Angabe darf „weiß ich noch nicht“ oder „später“ sein
- ✓Deine Vertrauenspersonen sehen genau das, was du freigibst, und nichts sonst
So sieht es aus
Gebaut für den Moment, in dem niemand Zeit hat, eine App zu lernen.
Die Angehörigenansicht fragt zuerst: Was ist passiert? Dann zeigt sie, wen man anruft, wo die Originale liegen und was als Nächstes ansteht. Mit Zuständigkeit und Stand, damit sich niemand doppelt kümmert und nichts liegen bleibt.



Alle Abbildungen zeigen erfundene Beispieldaten.
In drei Schritten vorbereitet
- 1
Notfallseite zuerst
Erste Ansprechperson, Hausarzt, wo Ausweis und Vollmacht liegen. Danach ist eine druckbare Notfallseite da. Alles Weitere kann warten.
- 2
Bereiche in deinem Tempo
Gesundheit, Vollmachten, Finanzen ohne Zugangsdaten, Haustiere, Haushalt, Wünsche. Jede Eingabe wird sofort gespeichert.
- 3
Vertrauenspersonen einladen
Je Bereich festlegen, wer was sieht: jetzt, erst im Notfall oder nie. Du siehst jederzeit, was die Person sieht, und widerrufst mit einem Klick.
Wonach Fachleute im Ernstfall fragen
Notariate, Banken und Steuerberater brauchen Originale, Vollmachten und Ansprechpartner. Keine Vermutungen.
Der erste Termin nach einem Notfall entscheidet, ob es schnell geht oder Monate dauert. Der Notfallordner hält fest, was dort verlangt wird und wo es liegt, damit deine Familie nicht mit leeren Händen dasitzt.
Notariat
Liegt eine Vorsorgevollmacht vor, in welcher Form, und wo ist das Testament hinterlegt? Der Ordner führt das Register mit Aufbewahrungsort und Formstatus.
Bank
Welches Institut, welche Kontoart, gibt es eine Kontovollmacht oder ein Bankformular? Ohne Kontonummern, nur mit dem, was Angehörige zum Nachfragen brauchen.
Steuerberatung
Wer ist die Ansprechperson, wo liegen die Unterlagen, welche Einkünfte und Verträge laufen weiter? Alles an einem Ort, mit „zuletzt geprüft“-Datum.

Für wen
Für alle, die ihre Eltern unterstützen. Und für alle, die ihren Kindern das Suchen ersparen wollen.
Das Elternteil bleibt Inhaber des Ordners und bestätigt jede Freigabe selbst. Wer für andere erfasst, ist als „Erfassung im Auftrag“ gekennzeichnet. Ein Zugriffsprotokoll zeigt, wer wann welchen Bereich geöffnet hat. So bleibt die Kontrolle bei dem Menschen, um den es geht.

Was wir bewusst nicht tun
Ein Notfallordner lebt von Vertrauen. Deshalb sagen wir klar, wo die Grenzen liegen.
Keine Vollmachten erzeugen
Wir führen ein Register mit Hinweisen, wo das Original liegt. Ein Scan beweist keine Wirksamkeit. Kostenlose amtliche Vorlagen gibt es beim Bundesministerium der Justiz.
Keine Passwörter, Kontonummern, PINs
Nur Verweise: welcher Passwortmanager, bei welchem Institut Angehörige nachfragen.
Keine automatische Freigabe
Kein Totmannschalter, keine Fremdauslösung. Den Notfallzugriff schaltet nur die Inhaberin oder der Inhaber selbst frei.
Keine Aktionen gegenüber Dritten
Wir kündigen nichts und verschicken keine Erklärungen.
Keine Fristen ohne Prüfung
Wir nennen die zuständige Stelle und „Frist prüfen bei …“. Konkrete Fristen erst nach fachlicher Prüfung.
Kein Zero-Knowledge-Versprechen
Daten werden serverseitig verarbeitet, damit Notfallzugriff, PDF und Wiederherstellung funktionieren. Wir bewerben nichts, was die Technik nicht hält.
Fang heute an. Nicht, weil etwas passieren wird. Sondern damit deine Familie es nicht allein durchstehen muss, falls es passiert.
Die erste Notfallseite steht nach wenigen Angaben. Alles andere kann warten, aber nicht ewig.
Kostenlos Notfallordner anlegenEntwicklungsstand: Testbetrieb ausschließlich mit erfundenen Daten.